Landwirtschaftlicher Hauptverein für Ostfriesland e.V.

26.11.2021

Landvolk - INFO Geflügel

Deutsche Putenwirtschaft kämpft um Existenz

Das US-amerikanische Erntedankfest Thanksgiving (25.11.) feiern auch hierzulande immer mehr Deutsche mit einer Pute als Festmahl – die heimischen Putenerzeuger stehen, Feiertag hin oder her, dennoch mit dem Rücken zur Wand. Die Vorsitzende im Verband der Deutschen Putenerzeuger (VDP), Bettina Gräfin von Spee, schlägt Alarm: „Wenn Politik und Lebensmitteleinzelhandel nicht endlich das Heft des Handelns in die Hand nehmen, verliert der Standort Deutschland seine starke und zukunftsorientierte Putenwirtschaft.“

Bettina Gräfin von Spee verweist auf den zunehmend aussichtslosen Kampf vieler Putenhalter in Deutschland, den steigenden Energie- und Futterkosten, niedrigen Verkaufspreisen und weiterhin stark ungleichen Wettbewerbsbedingungen innerhalb Europas zu trotzen. „In Zukunft werden immer mehr Erzeuger ihre Ställe leer stehen lassen müssen“, sagt Gräfin von Spee. Die sich zuspitzende wirtschaftliche Situation sei auch am Selbstversorgungsgrad aus deutscher Erzeugung ablesbar: Dieser liege bei der Pute mit nur noch rund 81 Prozent auf einem in den vergangenen Jahren nie dagewesenen Tiefstwert. Dass die deutsche Putenwirtschaft schon 2013 die bundeseinheitlichen Puten-Eckwerte als freiwillige Selbstverpflichtung für mehr Tierwohl umgesetzt hat, stelle sich nun im europäischen Wettbewerb als Nachteil dar. Im EU-Binnenmarkt könne weiterhin ohne verbindliche Standards agiert und somit Geflügelfleisch konkurrenzlos günstig angeboten werden. Gräfin von Spee: „Die neue Ampel-Regierung muss unsere Vorreiterrolle in Europa endlich honorieren und auf die schnelle Umsetzung einheitlicher europäischer Normen in der Putenhaltung drängen.“ Das gelte auch für die längst überfällige verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Geflügelfleisch auf allen Vermarktungswegen.

Zugleich appellierte die VDP-Vorsitzende an den Lebensmitteleinzelhandel, faire Preise für hochwertige Putenfleischprodukte aus heimischer Erzeugung zu zahlen.

 

Tierseuchenkrisenfall in Niedersachsen

(ML) Das FLI hat bislang acht Fälle von Geflügelpest bei gehaltenen Tieren in Niedersachsen und 14 bei Wildvögeln bestätigt. Viele Landkreise haben ein Aufstallungsgebot für Freilandgeflügel erlassen. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hat am 19.11.2021 den Tierseuchenkrisenfall für Niedersachsen festgestellt und die Errichtung des Krisenkoordinierungsstabes beim LAVES angeordnet. Die Ministerin steht dem Landeslenkungsstab vor, der sich aus einem interministeriellen Krisenstab, Verbänden, Kammern und Vertretern der Tierseuchenkasse zusammensetzt. In Niedersachsen werden rund 106,6 Millionen Geflügeltiere in 53.650 Beständen gehalten.

 

Eiermarkt ohne vorweihnachtliche Impulse

(AMI/MEG) Nach einer kurzzeitigen Festigung zum Monatsbeginn war im weiteren Monatsverlauf von einer Belebung am Eiermarkt, wie sie sich in vergangenen Jahren zeigte, nichts zu spüren. Die Packstellenabgabepreise stagnierten im Monatsverlauf. Die Nachfrage nach Eiern, in anderen Jahren aufgrund vorweihnachtlicher Backaktivitäten der Verbraucher deutlich ansteigend, lief schleppend. Das Angebot an Eiern wurde insgesamt als reichlich bezeichnet. Insgesamt war der Markt umfänglich mit Eiern aller Haltungsformen und Größenkassen versorgt. Diverse Aktionen des LEHs, wie z.B. größere Verpackungen zum Standardpreis, sollten die Absatzmengen auf Ladenstufe beleben. Von der verarbeitenden Industrie wurden ebenfalls keine belebenden Impulse signalisiert. Der November zeigte nur wenige Preisbewegungen. Nach kurzer Festigung zu Monatsbeginn stagnierten die Packstellenabgabepreise den gesamten Monat über. Lediglich für schwere Ware und Ware der mittleren Gewichtsklassen konnten vereinzelt leichte Preiserhöhungen durchgesetzt werden. Die Preise für Verarbeitungsware blieben ebenfalls durchweg gleich. Alles in allem präsentierte sich der November für diese Jahreszeit unüblich ruhig

19.11.2021

Landvolk - INFO Geflügel

Weihnachtsgänse könnten knapp werden -Preise sollen in diesem Jahr relativ stabil bleiben

Die Nachfrage nach frischen und gefrorenen Gänsen nimmt laut der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) zu. Doch dieses Jahr sind deutlich weniger Gänse in der Vermarktung – vor allem im Frischwarenbereich. Das knappe Angebot sei der Geflügelpest im Frühjahr geschuldet. Davon betroffen waren u.a. auch Zuchtgänsebestände in Niedersachsen, in denen das Geflügelpestvirus nachgewiesen wurde, so dass die Tiere getötet werden mussten. Mit etwa 4 bis 4,5 kg kommen jetzt die ersten Gänse in den Hofläden und im Direktverkauf auf den Markt. Dass der Preis für Gänse dieses Jahr um bis zu 20 Prozent höher sein wird, ist allerdings eher den gestiegenen Futterkosten als der Knappheit geschuldet. Sorge bereiten den Mästern demgegenüber die vermehrten Ausbrüche der Geflügelpest. In Norddeutschland liefert allein Niedersachsen gut 194.000 Gänse. Weidegänse sind ab der 20. bis 26. Lebenswoche, maximal zur 32. Lebenswoche schlachtreif. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen rät den Verbrauchern mit Blick auf die Weihnachtsfeiertage zur rechtzeitigen Reservierung. In diesem Jahr seien regionale deutsche Gänse sehr knapp, ohne eine rechtzeitige Vorbestellung dürfte für Heiligabend nichts zu bekommen sein, so die Kammer. Hintergrund: Viele Elterntierbestände mussten in Niedersachsen und Norddeutschland beim letzten Seuchenzug der Vogelgrippe gekeult werden.

 

QS-Abfrage: Überprüfung der Lieferberechtigung

Zum 01.01.2022 gibt es im Leitfaden Geflügelhaltung ein neues Kriterium zur Überprüfung der Lieferberechtigung. Tierhalter, die am QS-System teilnehmen, sind dazu verpflichtet, bestimmte Futtermittel sowie Zusatzstoffe, Tiere oder Dienstleistungen ausschließlich von QS-lieferberechtigten Betrieben zu beziehen. Tierhalter müssen regelmäßig die Lieferberechtigung ihrer Geschäftspartner überprüfen.

 

AI-Ausbrüche in Geflügelbeständen in Niedersachsen

LAVES (Stand 19.11.) - Seit dem 23. Oktober 2021 sind die niedersächsischen Landkreise Cuxhaven und Stade von Geflügelpestausbrüchen in Schleswig-Holstein betroffen.

Seit 10.11.2021 wurden in den Landkreisen AUR, CLP, CUX, OS und NI in 8 Geflügelbetrieben das Geflügelpest-Virus des Subtyps HPAI H5N1 festgestellt.

Neben 4 Putenmastbetrieben in den Landkreisen Cloppenburg und Osnabrück sind niedersachsenweit auch Entenmastbetriebe, Freilandlegehennen- und Putenelterntierbetriebe betroffen. Die Bestände wurden geräumt.

Am 17.11.2021 wurde bei einem Enten- und Hähnchenmastbetrieb im Landkreis Cuxhaven HPAI H5N1 festgestellt.

Die betroffenen Landkreise haben Schutz- und Überwachungszonen eingerichtet.

In vielen Landkreisen entlang der Küste und der Geflügeldichten Regionen wurde die kreisweite Aufstallung von in Freiland gehaltenem Geflügel verfügt. In diesen Landkreisen ist das Halten von Geflügel im Freiland nur mit einer Ausnahmegenehmigung und unter Einhaltung amtlicher Auflagen möglich.

Karte der aktuellen Aufstallungsgebote in Niedersachsen und Bremen:

file:///C:/Users/KAPPME~1/AppData/Local/Temp/211118_0800_Aufstallungsvfg_NI_HB-1.pdf

Nähere Informationen sowie die Allgemeinverfügungen sind auf den Webseiten der betroffenen Landkreise zu finden.

 

Nutzgeflügel schützen – Biosicherheit erhöhen!

Zur Eindämmung und zum Schutz steigender Infektionen ist dringend geboten, Wildvögeln den Zugang zu Futter und Tierbeständen zu verwehren. Menschen, die Geflügel betreuen, müssen die Trennung von Schwarz-/Weißbereichen einhalten, besonders ist auf sauberes Schuhwerk zu achten.

Grafik mit einfachen Maßnahmen:

https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00001778/Merkblatt-Nutzgefluegel_schuetzen-2017-02-15.pdf

12.11.2021

Landvolk - INFO Geflügel

Geflügelpest-Fälle: Ausbrüche in den Landkreisen Cloppenburg und Nienburg

ML, LK CLP u. NI - In Niedersachsen sind in dieser Woche erstmals wieder Fälle des hochpathogenen aviären Influenzavirus vom Subtyp H5 (HPAIV H5) in Geflügelbetrieben aufgetreten. Von der Geflügelpest ist ein Betrieb mit etwa 39.000 Enten im LK Cloppenburg betroffen.

Das FLI teilte mittlerweile mit, dass es sich bei dem Virus um HPAIV vom Typ H5N1 handelt.

Ferner wurde das hochpathogene aviäre Influenzavirus vom Subtyp H5 (HPAIV H5) in Geflügelbetrieben in den Landkreisen Cloppenburg und Nienburg festgestellt.

Es handelt sich in Cloppenburg um eine Putenhaltung mit 9.700 Tieren. Der Betrieb liegt in Friesoythe, 1.200 Meter vom ersten Ausbruchsbetrieb (Entenhaltung) entfernt.

Der LK Cloppenburg richtete die erforderlichen Sperrzonen ein und führt ein intensives Monitoring an verendeten Tieren in Nachbarbetrieben durch. Ferner hat der LK Cloppenburg in einem Gebiet mit einem Radius von 25 km um die Ausbruchbestände eine tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zur Anordnung eines Verbots der Wiedereinstallung zum Schutz gegen die Aviäre Influenza erlassen. Der LK Cloppenburg begründet dies damit, dass sich die Eindämmung der Geflügelpest nur erreichen lässt, wenn neben der genauen Beachtung der Restriktionen in der festgesetzten Schutzzone und der Überwachungszone und einer konsequenten Bekämpfung festgestellter Seuchenbestände die Populationsdichte in nennenswertem Umfang verringert werden kann. Die dadurch erreichten Abstandsvergrößerungen unter den Beständen erschweren dem Virus, sich weiter auszubreiten.

Im LK Nienburg ist ebenfalls eine Putenhaltung in Hoya betroffen. Im Bestand befinden sich 9.900 Tiere. Beide Bestände werden geräumt. Auch hier wurden die erforderlichen Restriktionszonen eingerichtet.

 

ZDF: Ein Tierleben für das Sonderangebot

Das ZDF berichtete am Dienstag in der Sendung 37 Grad über die Geflügelmast und Entwicklungen zu Fleischersatzprodukten. Dazu gab die PHW-Gruppe Einblicke in ihre Aktivitäten zur Entwicklung fleischloser Produkte. Der Autor, Manfred Karremann, zeigt auf, dass das System an seine Grenzen stoße, daher forschten alle nach Alternativen. Ersatz für Fleisch und Fisch, aber auch Fleisch ohne den Umweg über ein Tier. Die intensiven Recherchen haben gezeigt: Hier versagt letztlich die Politik. An schönen Worten über eine bessere Tierhaltung (in Zukunft, versteht sich) fehlt es nicht. Aber an Gesetzen, die das auch ermöglichen. Viele Landwirte dürften gar keine besseren Ställe für ihre Tiere bauen - dagegen stehen oft das Baurecht und das Emissionsschutzrecht. Der Beitrag bezeichnet es als ein grünes Dilemma: Bessere Tierhaltung ist oft schlechter für Umwelt und Klima. Ohnehin hätten deutsche Bauern damit keine Chance gegen die billigere Konkurrenz aus dem Ausland: Wird Geflügelfleisch nicht roh eingeführt, muss die Herkunft nicht deklariert werden. Deutsches Fleisch aus Polen und Brasilien. Das erfahre natürlich niemand. Für den Hauptabnehmer - die Gastronomie - gebe es zudem keine Deklarationspflicht, woher Fleisch kommt, oder gar, wie die Tiere dafür gelebt haben. Dies sei eine von vielen Gesetzeslücken, zum Nachteil der Landwirte und Verbraucher in Deutschland.

https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-taeglich-ein-tier-100.html

 

Edeka stellt Tiefkühl-Geflügelfleisch auf Haltungsform 2 um

Der Edeka-Verbund stellt laut einer Pressemeldung jetzt das Sortiment tiefgekühlter Geflügelprodukte (Hähnchen) seiner Eigenmarken auf Haltungsform 2 oder höher um. Edekas Discounterkette Netto geht den Schritt ebenfalls mit. Bis Anfang 2022 folgen weitere mehr als 20 TK-Convenience-Produkte wie Hähnchen Cordon bleu oder Chicken Nuggets der Eigenmarken Gut&Günstig in den Tiefkühltheken der Edeka-Märkte. Alle Tiefkühl-Lieferanten haben die Haltungsbedingungen ihrer Masthähnchen auf die Kriterien der Initiative Tierwohl (ITW) auf Stufe 2 („Stallhaltung plus“) ausgerichtet. Das bedeutet unter anderem, dass die Tiere mindestens zehn Prozent mehr Platz im Stall als gesetzlich vorgeschrieben haben und ihnen zusätzliches Beschäftigungsmaterial zur Verfügung steht.

05.11.2021

Landvolk - INFO Geflügel

Checkliste – Brustbeinschäden vorbeugen

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Herden mit einer hohen Legeleistung besonders von Brustbeinschäden betroffen sind. Das liegt daran, dass die Tiere zur Bildung der Eischale täglich etwa 2,5 Gramm Kalzium bereitstellen müssen. Circa 30 bis 40 % des benötigten Kalziums mobilisieren sie aus ihrem eigenen Körper, insbesondere aus dem sogenannten medullären Knochen, der als temporärer Kalziumspeicher dient. Dieser Knochen ist bei jedem weiblichen Vogel während der Legephase vorhanden, bei Hochleistungshennen also während der gesamten Legezeit. Doch sein Aufbau geschieht auf Kosten anderer Knochensubstanz. Brustbeinschäden bei Legehennen können zwar nicht gänzlich verhindert werden. Ihr Auftreten lässt sich jedoch durch eine Verbesserung der Haltung, über entsprechende Futterzusätze, durch den Einsatz entsprechender Genetiken, aber auch durch ein Training der Junghennen reduzieren. Dazu finden Sie unter https://nutztierhaltung.de/gefluegel/ einen interessanten Beitrag sowie eine Checkliste über Möglichkeiten, solche zu erkennen und Verletzungen vorzubeugen.

 

ALDI stellt zum Jahresende 21 alle Schaleneier auf "ohne Kükentöten" um

Zum Jahresende wird das gesamte Schaleneier-Sortiment bei ALDI aus Hühnereiern bestehen, für die keine männlichen Küken getötet worden sind. ALDI wird sein komplettes Schaleneier-Sortiment auf Eier „ohne Kükentöten“ umstellen. Durch den frühzeitigen und engen Austausch mit Lieferanten und externen Partnern konnte das Projekt nun deutlich früher abgeschlossen werden als geplant, so die Pressemeldung von ALDI. Damit wird es bei ALDI keine Schaleneier von Legehennen geben, die vor dem Inkrafttreten des gesetzlichen Verbots des Kükentötens geschlüpft sind und deren Brüder noch getötet wurden. Auch werden keine im Ausland erzeugten Eier angeboten, für die männliche Küken getötet werden. Die Discounter setzen zum einen auf die Bruderhahn-Aufzucht. Dies trifft auf alle Bio-Eier zu, die bei ALDI verkauft werden. Zum anderen nutzt ALDI das Verfahren des Biotech-Unternehmens PLANTegg, mit dem das Geschlecht eines Bruteis frühzeitig bestimmt werden kann. Die Genauigkeit des Verfahrens liegt inzwischen bei 99,5 %. Mit ihrem Projekt „Haltungswechsel“ will ALDI bis 2030 ihr gesamtes Frischfleisch-Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 umstellen.

 

Saisongeflügel auf dem Vormarsch

(AMI/MEG) Im Verlauf des Oktobers wurde Saisongeflügel stärker herausgestellt. In den Gefriertruhen des LEHs waren Enten und Ententeile zunehmend zu finden. Erste Aktionen im Oktober kurbelten den Absatz an, auch für Frischware. Der Hähnchenmarkt blieb im Oktober umfangreich mit Ware versorgt. Frische Griller wurden zu Beginn des Monats verstärkt nachgefragt, hier blieben die Preise stabil oder zogen leicht an. Frisches Hähnchenbrustfleisch wurde auf Ladenstufe in Sonderaktionen beworben, was den Absatz belebte und die Preise festigte. Im Oktober zeichnete sich keine deutliche Belebung am Putenmarkt ab, der Markt blieb umfangreich mit Ware versorgt. Die Preise für Putenbrust sanken aufgrund von Angebotsdruck leicht. Rotfleischprodukte, die in früheren Jahren vorwiegend zur Weiterverarbeitung verwendet wurden, gewannen bei den Verbrauchern zunehmend an Bedeutung und haben auf Ladenstufe ihren festen Platz gefunden. Die im September gestiegenen Preise für Althennen konnten sich im Oktober weiter festigen.


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