Landwirtschaftlicher Hauptverein für Ostfriesland e.V.

Was passiert, wenn's passiert ist...

Sie haben den Verdacht, dass eines Ihrer Tiere vom Wolf gerissen wurde oder Sie haben einen Wolf gesehen? Hier finden Sie weitere Informationen...

Ostfriesland muss wolfsfrei bleiben!

09.05.2018

Aktives Wolfsmanagement wird gefordert – Ostfriesland muss wolfsfrei bleiben

Robert Winterhalter, Johann Sjuts, Jörn Wedermann, Klaus und Martin Wuttge, Ulrich und Michaela Pape, Doris Müller-Schöningh und Gerd-Udo Heikens (v.l.n.r.)

In vielen Teilen Niedersachsens sind am 12. Mai Aktionen von Tierhaltern geplant, denn immer mehr machen sich Sorgen um die Ausbreitung des Wolfes. Die jüngsten Zahlen zur Populationsentwicklung und die dokumentierten Wolfsrisse alarmieren auch die Ostfriesen. Es gab bereits mehrere Wolfsichtungen in Ostfriesland, mehrere Wolfsrissverdachtsfälle und einen sicher dokumentierten Riss eines Kalbs in Ayenwolde.

Die Weidehaltung ist für Ostfriesland von hoher Bedeutung. „Viele Landwirte lassen ihre Rinder den Sommer über auf die Weide und die Schafe sind für die Deichpflege elementar. Wir sind froh, dass der Wolf noch nicht hier ist.“ so Gerd-Udo Heikens, stellvertretender Kreisvorsitzender des Landvolks Norden-Emden. Die Folgen mag er sich nicht ausmalen. Auch Deichschäfer Klaus Wuttge ist besorgt „Wir sind dem Wolf ausgeliefert, die Schutzmaßnahmen sind auch mit Förderung sehr teuer und hier an den Deichen gar nicht erst umsetzbar.“

Ostfriesland ist für seine Tierzucht sowohl in den Bereichen Schaf, Rind und Pferd weltbekannt. Diese Tiere gehören in Ostfriesland zum Bild dazu. Eine Besiedelung durch den Wolf würde den Strukturwandel befeuern, die Tierhalter geben eher auf, als ihre Tiere den Wölfen zum Fraß vorwerfen. „Das wird dann jeden betreffen“ mahnt Gerd-Udo Heikens „ohne die Deichschafe ist die Deichsicherheit gefährdet. Nicht umsonst wird vom „goldenen“ Tritt der Schafe gesprochen.“ Daher wurde der bekannte Spruch von Albert Brahms entsprechend erweitert: „Ein Wolf – kein Schaf – kein Deich – kein Land – kein Leben!“

Viele Weidetierhalter haben sich schon für die Fahrt am 12. Mai nach Augustgroden am Jadebusen verabredet. Dort soll es eine Kundgebung auf dem Deich geben. Die ungehinderte Ausbreitung des Wolfes kann so nicht weitergehen, sind sich die Weidetierhalter einig. Im letzten Jahr bildete sich daher das Aktionsbündnis „Aktives Wolfsmanagement“, dessen Positionspapier auf der Website www.aktives-wolfsmanagement.de zu finden ist. Es geht demgemäß nicht darum, den Wolf wieder auszurotten, sondern die Ansiedelung besser zu steuern sowie Menschen und Tiere schützen zu

Warum Ostfriesland aus unserer Sicht wolfsfrei sein muss:

Die ostfriesischen Tierhalter sind sich einig: Damit Kuh, Schaf und Pferd auf der Weide bleiben, muss Ostfriesland wolfsfrei bleiben. Ostfriesland ist eine Küstenregion und zum Schutz vor dem Meer von Deichen umschlossen. Die Schafe haben einen für die Deichpflege einzigartigen „goldenen“ Tritt. Sie sind für die Deich- und Landschaftspflege nicht ersetzbar und diese ist mit einem dort jagenden Wolf nicht mehr leistbar.

Außerdem ist Ostfriesland eine Grünlanderegion (fast 2/3 Grünland), diese Flächen sind nicht ackerfähig, d.h. es gibt keine Alternative zur Haltung grasfressender Tiere. Für viele Tierhalter geht es daher um die nackte Existenz, sie haben keine Alternative, ihre Flächen anders zu bewirtschaften.

Weidehaltung hat in Ostfriesland nach wie vor eine große Bedeutung und ist Teil der Kulturlandschaft: in Ostfriesland gehören weidende Rinder zum Landschaftsbild, ebenso wie Schafe auf den Deichen typisch sind. Und auch der Verbraucher fordert weidende Kühe.

Rinder-, Pferde- und Schafhaltung ist (auch aus historischer Sicht) sehr wichtig, ostfriesische Rinder-, Schaf- und Pferdezüchter sind für ihre Zuchterfolge und ihre Tiere weltbekannt.

80% der in Ostfriesland gehaltenen Schafrassen gehören zu den vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen. Seltene Tierrassen sollen einerseits geschützt, aber für den Wolf dürfen sie andererseits geopfert werden? Jahrelange Erhaltungsarbeit ginge verloren.

Die Förderung deckt die Kosten der Schutzmaßnahmen nicht. Schutzmaßnahmen und Schadensersatzforderungen sind mit einem hohen und langwierigen Bürokratieaufwand verbunden. Dazu kommen die Folgekosten, z.B. das Freihalten der Zäune usw. Das KTBL hat 2017 die Kosten der einzelnen Maßnahmen ermittelt, siehe https://www.ktbl.de/inhalte/themen/tierhaltung/tierart/weitere/kleine-wiederkaeuer/herdenschutzmassnahmen0/ 

Eine Analyse hinsichtlich der Sicherheit der Schutzmaßnahmen liegt aber nicht vor. Es gibt Fälle, in denen Wölfe hohe Zäune übersprungen haben, selbst im Stall wurden bereits Tiere gerissen. Auch Esel und Herdenschutzhunde wurden schon durch Wölfe getötet. Mehrfach mussten Aussagen wie „Der Wolf springt nicht gern.“, „Der Wolf ist ein Nachttier.“, „Der Wolf lebt nur in Wäldern.“ oder „Der Wolf geht nicht in bewohnte Gebiete.“ revidiert werden.

Die Flächen sind in Ostfriesland relativ klein strukturiert und hohe Zäune würden regelrecht die Landschaft zerschneiden, es entsteht eine Art Gefängnis-Charakter, auch entlang von Gräben und Tiefs müssen Zäune aufgestellt werden. Wie hoch müssten die Zäune erst an Wallhecken sein? Sie könnten dem Wolf ja als Sprungschanze dienen. Etwa ein Fünftel der Fläche in Ostfriesland unterliegt einem Schutzgebietsstatus. Diese erlauben in der Regel keine relief-verändernden Maßnahmen (dazu gehört auch höherer Zaunbau). D.h. der Zaunbau müsste zunächst beantragt und schließlich auch genehmigt werden (zusätzliche Kosten). Ähnlich verhält es sich mit dem Untergrabschutz an Deichen und Wallhecken. Sie dürfen und können nicht einfach aufgegraben werden. Unklar ist das Eingraben des Zauns bei Grünland, da wendende Bodenmaßnahmen bei Grünland genehmigungspflichtig sind.

Herdenschutzhunde sind sehr teuer in der Anschaffung und im Unterhalt. Das können sich insbesondere kleinere Betriebe und Hobbytierhalter nicht leisten. Überdies können sie nur im Bereich der Schafhaltung eingesetzt werden, nicht bei Rindern und Pferden. Der ausgeprägte Beschützerinstinkt dieser Tier könnte zudem gefährlich für Fremde werden. D. h. in einem touristisch stark frequentierten Bereich wie die ostfriesische Nordseeküste dürfen die Urlauber dann nicht mehr auf den Deich.

Die materiellen Schäden sind das eine, die Folgen das andere. Keiner will über eine Weide laufen, auf der die Gedärme der Tiere verteilt sind oder traumatisierte Tiere einschläfern lassen. Zwei klare Ansagen zum Thema Wolf hört man von den hiesigen Tierhaltern: „Wenn der Wolf kommt, bleiben meine Tiere im Stall.“ oder „Wenn der Wolf kommt, gebe ich die Tierhaltung auf.“

Es geht nicht generell gegen den Wolf oder um eine erneute Ausrottung. Es geht darum, dass nicht jede Region wolffähig ist. Regionen mit viel Weidehaltung, Küsten mit den Deichen, dicht besiedelte Gebiete dürfen nicht zur Heimat eines Wolfes werden. Es zeigt sich immer wieder und immer häufiger, dass die Weidetiere nicht geschützt werden können.

Risse von Nutztieren

Eine Übersicht über die gemeldeten Fälle von toten und verletzten Tieren in Niedersachsen, bei denen der Wolf als Verursacher gemäß „Richtlinie Wolf“ vom Wolfsbüro geprüft wurde ist beim NLWKN zu finden.

11.05.2018

Der Schäfer und der Wolf

Ein Gleichnis von Robert Winterhalter

 

Es begab sich, dass ein Schäfer bei seinen Schafen auf der Weide stand, als ein Wolf aus dem nahen Wald auf die Herde zuschlich. Der Schäfer bemerkte den Wolf und stellte sich schützend vor seine Schafe. Darauf wurde der Wolf zornig und attackierte den Schäfer und biss ihn in sein Bein. Bevor er sich zurückzog, sprach er zum Schäfer: „Glaube bloß nicht, dass das alles war! Morgen komme ich wieder!“ Da dachte der Schäfer „Was mache ich bloß?“ - und wandte sich an die Politiker.

 

Die CDU versprach ein bundesweites Monitoring, um eventuell regulierend eingreifen zu können, aber von heute auf morgen geht so etwas natürlich nicht.

„Nein“ riefen die Grünen, „der Wolf darf nicht angetastet werden! Wir sind dafür, dem Schäfer einen größeren Verbandskasten mit mehr Trostpflästerchen zu geben!“

„Der Wolf muss ins Jagdrecht!“ rief die FDP. Nur, wie das gehen soll, sagten sie nicht.

Die SPD war sich uneins, sie war gerade mit Flügelkämpfen beschäftigt, allein Olaf Lies wollte sich die Sorgen des Schäfers anhören.

Die Linken müssen sich erst einen Überblick verschaffen, und die AFD will erst die Flüchtlinge und später vielleicht den Wolf erschießen.

 

„Wohl dem“ dachte der Schäfer, „der nicht von seinen Schafen leben muss! Er kann einfach aufhören und nach Hause gehen, am besten nach Hamburg in den dritten Stock, da tut der Wolf nichts. Ich aber kann nicht einfach aufhören, ich kriege ja nicht mal ALG. Und wer schützt dann die Deiche?“

„Wahrlich“, sprach der Schäfer, „wenn erst mal die NABU-Leute und die Wolfsbefürworter das Gras abfressen und die Deiche festtrampeln müssten, und die Menschen im Hinterland nasse Füße bekämen, würde man die Schäfer und ihre Schafe wieder herbeiwünschen. Aber dann wird es zu spät sein…“

12.05.2018

Tierhalter wollen keine Wölfe in Weidegebieten

L P D - „Die Wölfe dürfen sich unbehelligt ausbreiten, die Sorgen unserer Tierhalter und der dörflichen Bevölkerung werden nicht ernstgenommen. Das darf so nicht weitergehen!“ Landvolkvizepräsident Jörn Ehlers setzt sich bei einer Kundgebung am 12. Mai in Augustengroden im Landkreis Wesermarsch vehement für ein aktives Wolfsmanagement ein und fordert mit Blick auf die stetige wachsende Wolfspopulation eine Abkehr vom bisherigen strengen Schutzstatus. Er verweist auf aktuelle Daten des Wolfsmonitorings. Danach sind in Niedersachsen mittlerweile 15 Rudel belegt. Parallel dazu hat es auch eine stetig steigende Zahl an Nutztierrissen gegeben. „In den weitläufigen Weidelandschaften im Norden können die Halter den Tieren keinen Schutz durch Zäune ermöglichen“, erklärt Ehlers. Deichsicherheit sowie zahlreiche Küstenabschnitte und Flussläufe machen ein solches Unterfangen unmöglich. „In den norddeutschen Grünlandgebieten stehen der gesellschaftliche Wunsch nach Weidehaltung sowie eine weitere Ausbreitung von Wölfen im direktem Gegensatz zueinander“, bedauert Ehlers. Er fordert daher ein Umdenken in der strengen Schutzpolitik und erwartet von Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies, die Weichen für den Abschuss einzelner Wölfe zu stellen. „Die Politik darf die Tierhalter mit den zunehmenden Problemen nicht allein lassen“, fasst Ehlers die Erwartungshaltung der Tierhalter zusammen.

 

An der Küste in Augustengroden, in Steimbke im Landkreis Nienburg, in Odisheim im Landkreis Cuxhaven und Schneeren in der Region Hannover machen Halter von Schafen, Ziegen, Rindern, Pferden und Damwild auf ihre Sorgen mit Mahnfeuern aufmerksam. Vor einem Jahr wurden diese erstmals angezündet, um vor den Folgen einer ungezügelten Ausbreitung des Wolfes zu warnen und die Politik zu einem Überdenken des strengen Schutzstatus zu bewegen. Bislang aber wurden die Tierhalter stets vertröstet. Ihnen wird ein steigender Aufwand beim Herdenschutz abverlangt, der zugesagte Ausgleich bei Nutztierrissen dagegen fließt weiter sehr verzögert. „Immer mehr Tierhalter verabschieden sich frustriert und zermürbt aus der Weidehaltung oder geben die Tierhaltung ganz auf“, warnt Dr. Karsten Padeken vom Landvolk Wesermarsch. Wolfsrudel sieht er als „unvereinbar“ mit der seit Jahrhunderten zaunlosen, nur durch Gräben abgegrenzten Weidelandschaft. Diese müsse daher „wolfsfreies Gebiet“ bleiben.

02.07.2018

Unterschriftensammlung zur Sicherung des Küstenschutzes

Die niedersächsische Küste an der Nordsee ist geprägt von saftig-grünen Wiesen. Die Böden lassen oftmals keinen Ackerbau zu und so werden Tiere gehalten, weil sie das Gras verwerten können. Das sind Rinder, aber auch Schafe oder Pferde. Dieses Bild prägt die Landschaft und das Flair lockt viele Touristen jährlich in die Küstenregionen. Die Weidehaltung ist auch für Ostfriesland von hoher Bedeutung.

Den Schafen kommt an der Küste aber noch eine ganz besondere Rolle zu: Sie sind Deichschützer. Ihr „goldener“ Tritt ist für die Deichpflege elementar. Sie halten die Grasnarbe kurz und treten den Boden fest. Eine Alternative für diese umweltfreundliche naturnahe Pflege gibt es nicht!

Die Schafhaltung an der Küste und damit der Küstenschutz muss gewährleitstet bleiben. Um diese Forderung publik zu machen, suchen am Montagvormittag Schäfer, Schäferinnen und auch Weidetierhalter den Dialog in Norddeich und möchten über die Risiken der Wiederansiedelung des Wolfes in Ostfriesland aufklären. Der Wolf ist eine Bedrohung für den Küstenschutz. Der bekannte Spruch von Albert Brahms wurde erweitert und verdeutlicht: „Ein Wolf – kein Schaf – kein Deich – kein Land – kein Leben!“

Die jüngsten Zahlen zur Populationsentwicklung des Wolfes und die dokumentierten Wolfsrisse sind alarmierend. Es gab bereits mehrere Wolfsichtungen in Ostfriesland, mehrere Wolfsrissverdachtsfälle und einen sicher dokumentierten Riss eines Kalbs in Ayenwolde. Zäune können die Tiere nicht sicher schützen. Sie verschandeln nur die Landschaft.

13.09.2018

Pressemitteilung: Weidehaltung in Ostfriesland ist in Gefahr – Mahnfeuer in Bentstreek

Kürzlich wurde der Wolf als Verursacher für den Tod von 20 Schafen in Bunde bestätigt. Die Rissmeldungen in Ostfriesland häufen sich und die Weidetierhalter in Ostfriesland sorgen sich zunehmend um ihre Tiere. Verbandsvertreter des Landwirtschaftlichen Hauptvereins für Ostfriesland e. V. (LHV), des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter e.V. (BDM) und der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) sehen die Rückkehr des Wolfes kritisch. „Das möchte doch keiner erleben, morgens auf die Weide zu kommen und dort liegen tote und verstümmelte Tiere“ so Manfred Tannen (LHV).

Ostfriesland ist eine Grünlanderegion, ein Großteil der Flächen sind nicht ackerfähig, d.h. es gibt keine Alternative zur Haltung grasfressender Tiere. Für viele Tierhalter geht es daher um die Existenz, sie haben keine Alternative, ihre Flächen anders zu bewirtschaften. Rinder-, Pferde- und Schafhaltung ist (auch aus historischer Sicht) sehr wichtig, ostfriesische Rinder-, Schaf- und Pferdezüchter sind für ihre Zuchterfolge und ihre Tiere weltbekannt. 80% der in Ostfriesland gehaltenen Schafrassen gehören zu den vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen. Jahrelange Erhaltungsarbeit könnte verloren gehen. Die Weidehaltung in Ostfriesland hat nach wie vor eine große Bedeutung und ist Teil der Kulturlandschaft: in Ostfriesland gehören weidende Rinder zum Landschaftsbild, ebenso wie Schafe auf den Deichen typisch sind. „Wenn wir jede Weide meterhoch einzäunen, wird Ostfriesland eine Gefängnislandschaft. Das hätte z.B. auch negative Folgen für Wildtiere wie Damhirsch oder Rehe.“ gibt Peter Habbena (BDM) zu bedenken.

Die Förderung der Schutzmaßnahmen deckt im Vergleich zum tatsächlichen Bedarf nur einen Bruchteil der Kosten. Außerdem häufen sich die Berichte über Wolfsangriffe, die trotz der Schutzmaßnahmen, wie Zaun oder Herdenschutzhund, die Tiere angreifen. Ottmar Ilchmann (AbL) mahnt: „Politik und Gesellschaft müssen sich entscheiden, entweder ungehinderte Rückkehr des Wolfes oder Erhalt der Weidehaltung. Beides zusammen geht nicht.“

Alle drei Verbandsvertreter sehen die Politik in der Pflicht, die Weidehaltung besser zu schützen. Am Samstag, den 15. September entzünden Weidetierhalter in ganz Europa Mahn- und Solidarfeuer, um auf die Probleme, die mit Wolf einhergehen, aufmerksam zu machen. Auch in Ostfriesland ist eines geplant. Interessierte sind herzlich ab 19:30 Uhr bei Familie Gerbracht („Heikes Moorhof“, Bentstreeker Schulweg 1, 26446 Friedeburg-Bentstreek) zum Meinungsaustausch willkommen.

15.09.2018

Mahnfeuer in Bentstreek

Sorgenvolle Gesichter beim Mahnfeuer - der Wolf ist auch in Ostfriesland angekommen.
Die Zahlen sind alarmierend.
Gastgeber Thomas Gerbracht schildert die Folgen der Wolfrückkehr.
Präsident Manfred Tannen macht deutlich, dass Weidehaltung und Wolf nicht zusammen passen.
Ein reger Austausch fand statt.

01.11.2018

Tagung "Immer mehr Wölfe in Niedersachsen - was nun?"

Wir waren mit einigen Weidetierhaltern auf der Tagung in Walsrode. Wir mussten feststellen, dass es wenig Neues gab. Es wurde wieder nur geredet. Es wurde deutlich, dass die Wolfsbefürworter wenig Verständnis für die Probleme der Weidetierhalter aufbringen können. Auf Twitter ist unser Thread mit einigen Eindrücken.

Zum Schluss überreichten wir mahnend unser Banner an Minister Lies.

Mehr zur Tagung hier...

und hier...


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08.11.2018

UMK in Bremen

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